TeenSTAR

04. Juli 2019.

Wir möchten uns für Ihre Unterstützung, sei es durch Abstimmung in vol.at oder durch Leserbriefe und Briefe an die zuständigen Politiker herzlich bedanken. 
Es hat sich gelohnt, dafür zu kämpfen. Wir können Ihnen eine erfreuliche Mitteilung machen. Das Verbot für externe „Sexualexperten“ an Schulen Aufklärungsunterricht zu machen, ist gestern vom Nationalrat auf Antrag und mit den Stimmen der ÖVP und FPÖ beschlossen worden. Ein erster Schritt seitens der Politik in die richtige Richtung ist damit getan.

Da jedoch die Vorarlberger Bildungsdirektion gegen dieses Verbot ist, haben wir einen Pressebericht unserer Initiative an diverse Medien versandt. Wir erwarten, dass sich auch die Vlbg. Regierung an diesen Beschluss hält und brauchen deshalb weiterhin Ihre volle Unterstützung mit Leserbriefen und Schreiben an die Zuständigen.
Hier geht es zum Pressebericht.

Statement Dr. Christian Spaemann – 4. April 2019.

die Nachrichten und Meldungen rund um TeenStar und dem Thema Aufklärung reißen nicht ab. Wie Sie vielleicht mitbekommen haben, fand am 03.04. eine sehr interessante Pro & Contra Sendung in Puls 4 statt und am 04.04. eine Pressekonferenz von TeenSTAR in Wien, bei der auch Dr. Christian Spaemann vertreten war.

Klicken Sie auf den Text rechts für das ganzen Statement:

 

Reaktionen auf medialen Angriff auf TeenSTAR – November 2018.

Die Neue 24.11.2018:

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Die Presse 26.11.2018:

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Leserbrief in VN 28.11.2018

Qualität der Sexualpädagogik

Teen Star ist ein hervorragendes Sexualaufklärungsprogramm, das die Kinder und Jugendlichen begeistert, ihnen einen verantwortungsvollen Umgang mit der erwachenden Sexualität lehrt und sie vor Missbrauch schützt. Die Würde des Menschen und damit der Respekt vor jedem wird großgeschrieben. Da aber im Unterricht über die Geschlechtsentwicklung auch darüber informiert wird, dass in der sensiblen Phase der Pubertät, in der die sexuelle Orientierung noch nicht gefestigt ist, die Möglichkeit der Veränderung einer homosexuellen Neigung besteht, protestierte die Homosexuellenvereinigung gegen Teen Star beim Bildungsministerium, das sich diesem Druck beugte. Das Bildungsministerium plant nun, auch alle anderen Anbieter von Sexualaufklärungen zu überprüfen, und hoffentlich auch die Qualität deren Ausbildungslehrgänge, denn, so Prof. Spaemann: „Die Ausbildner kommen zum Großteil vom Institut für Sexualpädagogik in Dortmund, wo unter dem Deckmantel von Diversität und Nichtdiskriminierung reine Ideologie verbreitet wird. Der Nestor dieser sexualpädagogischen Richtung ist der Kieler Sexualpädagoge Uwe Sielert, Schüler des pädosexuellen Aktivisten Helmut Kentler.  Es ist ein unglaublicher Sumpf, der sich hier auftut. Dem gegenüber nimmt sich eine Alternative wie der interkonfessionelle Verein Teenstar wie ein Hort der Vernunft aus, indem sich Jugendliche fundierte Körperkompetenz und Orientierung für ihr Leben erarbeiten, die sie selbstbewusst und stark machen.“

Dr. Gertraud Weggemann
FA f. Kinder-und Jugendliche
Bludenz