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ONLINE SYMPOSIUM AM 17. APRIL 2021

Das Symposium zum Thema „Sexualpädagogik und Kindesmissbrauch“ hat wieder Erstaunliches zu Tage gebracht. Die herausragendsten Vorträge waren jene von Frau Prof. Etschenberg und Tabea Freitag, sowie das Interview mit der österr. Forensikerin Dr. Adelheid Kastner.

Eine erschütternd klare Erkenntnis konnte aus dem Vortrag von Tabea Freitag gewonnen werden: Die Täterargumente nach sexuellem Missbrauch ähneln sich fast aufs Wort  den Botschaften und Begründungen der Verfasser der „emanzipatorischen Sexualpädagogik“. Wen wundert’s fußen diese doch auf den Ideen des pädokriminellen Helmut Kentler.

Die Forensikerin Dr. Adelheid Kastner, sie war Gutachterin beim Fall „Fritzl“,  war nicht umsonst entsetzt über die Methoden der heutigen Sexualpädagogik.

Nähere Informationen über das Symposium, siehe Mail der DemoFürAlle. Dort finden Sie auch Links zu alternativem, kindgerechtem Aufklärungsmaterial „Wunderkunde“ der FamilienAllianz. Leni Kesselstatt, hatte die Gelegenheit, dieses wertvolle Material für Eltern und Lehrer vorzustellen.

Auch besteht natürlich die Möglichkeit die Vorträge nachträglich anzuhören.

Bleibt zu hoffen, dass sich doch seitens des einen oder anderen Politikers, der dieses Symposium besuchte, ein AHA-Erlebnis ergeben hat.

Mehr Info finden Sie hier.

Grundsatzerlass “Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung”

Wir haben den neuen Grundsatzerlass “Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung” überprüft und dem Regierungsprogramm gegenübergestellt. Leider mussten wir feststellen, dass dieser in vielen Teilen dem Regierungsprogramm widerspricht und eine weitere Ausdehnung der Genderideologie in den Schulen bedeutet. Daraufhin haben wir gemeinsam mit der FamilienAllianz, Leni Kesselstatt, ein von einer Juristin verfasstes Schreiben an Bundesminister Dr. Faßmann gesandt. Wer Interesse an der von uns ausgearbeiteten Kritik am Erlaß mit Gegenüberstellung zum Regierungsprogramm hat, kann sich gerne per Mail an info@kinderschutzinitiative.at wenden.

Der Link zum neuen Erlaß für Interessierte: https://bildung.bmbwf.gv.at/ministerium/rs/2018_21.html

Wir als Eltern, tragen die Verantwortung, was auf unsere Kinder einwirkt, was wir in unsere Familie hereinlassen. Das Thema Sex ist allgegenwärtig, ob durch Zeitschriften, Fernsehserien, Plakate, Handy, Internet und auch in der Schule. Wir tragen daher nicht nur die Verantwortung sie zu schützen, sondern sie ebenso durch eine liebevolle und vertrauensvolle Beziehung selber aufzuklären.

Wir rufen alle Eltern und Pädagogen auf, sich schützend vor die Kinder zu stellen.