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Aktuelles:

Pornografie & Cyber-Grooming
eine Herausforderung für den Kinder- und Jugendschutz

Rückblick Expertenpanel am 4. MAI 2021.

Phil Pöschl, von Safersurfing, der 2017 Referent unseres Vortragsabendes war, lud ein zu einer Zusammenkunft von PolitikerInnen, Sexualwissenschaftlern, PsychologInnen, Psychiatern und Kriminalinspektoren, sowie dem ORF. Erstaunlich, wen Phil Pöschl hier zur Diskussion bewegen konnte,  vor allem freuen wir uns auf den Sexualwissenschaftler Prof. Dr. Pastötter. 

Pornografie wird immer mehr von Kindern konsumiert, verstärkt deshalb, da ihnen durch die Coronamaßnahmen „digitales Lernen“ praktisch verordnet wurde.

Bezüglich Pornografie möchten wir die derzeitige Regierung an ihr Regierungsprogramm, das noch nicht umgesetzt wurde, erinnern. Dort wurde auf Seite 38 zum Thema Schutz vor Gewalt und Hass im Netz  klar formuliert: „Es fehlt der Schutz vor Pornografie für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.“
Auf Seite 284 Bewusster Umgang mit Medien: „Leichterer, kostenloser und freiwilliger Zugang zu Schutzfiltern (z.B. Schutz vor Pornografie und Gewalt).“
Die Regierung sollte sich auch um die seelische Gesundheit der Kinder bemühen und den Focus von Corona als Infektionskrankheit auf den Schutz der Kinder vor den Kollateralschäden der Maßnahmen legen, welche durch die vermehrte Internetnutzung entstanden sind. Vor allem, da dies schon im Regierungsprogramm verankert und versprochen wurde.

Wer Interesse an der Diskussion der Experten zum Thema „Pornografie und Cyber-Grooming- Herausforderung für den Kinder- und Jugendschutz“ hat, das Panel wurde aufgezeichnet und ist hier zu sehen

Information über kommende Panels finden Sie unter www.safersurfing.org

Kommentar der Kinderschutz-Initiative zum Panel hier weiterlesen

Sexualpädagogik und Kindesmissbrauch

Rückblich online Symposium am 17. April 2021

Das Symposium zum Thema „Sexualpädagogik und Kindesmissbrauch“ hat wieder Erstaunliches zu Tage gebracht. Die herausragendsten Vorträge waren jene von Frau Prof. Etschenberg und Tabea Freitag, sowie das Interview mit der österr. Forensikerin Dr. Adelheid Kastner.

Eine erschütternd klare Erkenntnis konnte aus dem Vortrag von Tabea Freitag gewonnen werden: Die Täterargumente nach sexuellem Missbrauch ähneln sich fast aufs Wort  den Botschaften und Begründungen der Verfasser der „emanzipatorischen Sexualpädagogik“. Wen wundert’s fußen diese doch auf den Ideen des pädokriminellen Helmut Kentler.

Die Forensikerin Dr. Adelheid Kastner, sie war Gutachterin beim Fall „Fritzl“,  war nicht umsonst entsetzt über die Methoden der heutigen Sexualpädagogik.

Nähere Informationen über das Symposium, siehe Mail der DemoFürAlle. Dort finden Sie auch Links zu alternativem, kindgerechtem Aufklärungsmaterial „Wunderkunde“ der FamilienAllianz. Leni Kesselstatt, hatte die Gelegenheit, dieses wertvolle Material für Eltern und Lehrer vorzustellen.

Auch besteht natürlich die Möglichkeit die Vorträge nachträglich anzuhören.

Bleibt zu hoffen, dass sich doch seitens des einen oder anderen Politikers, der dieses Symposium besuchte, ein AHA-Erlebnis ergeben hat.

Mehr Info finden Sie hier.

Grundsatzerlass “Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung”

Wir haben den neuen Grundsatzerlass “Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung” überprüft und dem Regierungsprogramm gegenübergestellt. Leider mussten wir feststellen, dass dieser in vielen Teilen dem Regierungsprogramm widerspricht und eine weitere Ausdehnung der Genderideologie in den Schulen bedeutet. Daraufhin haben wir gemeinsam mit der FamilienAllianz, Leni Kesselstatt, ein von einer Juristin verfasstes Schreiben an Bundesminister Dr. Faßmann gesandt. Wer Interesse an der von uns ausgearbeiteten Kritik am Erlaß mit Gegenüberstellung zum Regierungsprogramm hat, kann sich gerne per Mail an info@kinderschutzinitiative.at wenden.

Der Link zum neuen Erlaß für Interessierte: https://bildung.bmbwf.gv.at/ministerium/rs/2018_21.html

Wir als Eltern, tragen die Verantwortung, was auf unsere Kinder einwirkt, was wir in unsere Familie hereinlassen. Das Thema Sex ist allgegenwärtig, ob durch Zeitschriften, Fernsehserien, Plakate, Handy, Internet und auch in der Schule. Wir tragen daher nicht nur die Verantwortung sie zu schützen, sondern sie ebenso durch eine liebevolle und vertrauensvolle Beziehung selber aufzuklären.

Wir rufen alle Eltern und Pädagogen auf, sich schützend vor die Kinder zu stellen.