Category: Allgemein

23.08.2019: Umfrageauswertung Sexualerziehung und häusliche Betreuung.

Liebe Freunde der KSI,

gerne senden wir euch eine interessante Umfrageauswertung zu den Themen: Sexualerziehung und häusliche Betreuung von unter Dreijährigen. 

Umfrage: Mehrheit der Österreicher kritisch zu Sexualerziehung in Volksschulen und für vorwiegend häusliche Betreuung von Unter-Dreijährigen.

 

Erfurt (ots) – Im Auftrag der Plattform Christdemokratie hat das Markt- und Sozialforschungsinstitut INSA-CONSULERE vom 27. Februar bis zum 1. März 2019 insgesamt 1000 Österreicherinnen und Österreicher repräsentativ (online) befragt.

Neun von zehn Befragten (92,1 Prozent) sind der Meinung der Staat solle sich mindestens genauso stark oder stärker auf das Thema Familie/Kinder konzentrieren, wie auf andere Politikfelder.

Für sieben von zehn Befragten (70,8 Prozent) sind Kinder in ihrem Verständnis von Ehe mindestens eher wichtig, wenn nicht sogar wesentlich.

Als vordringlich wichtige Maßnahmen, die der Staat ergreifen sollte, um es Menschen in Österreich zu erleichtern, Kinder groß zu ziehen, werden insbesondere die finanzielle Förderung häuslicher Kinderbetreuung (40,1 Prozent), die Bereitstellung günstiger Wohnungen für junge Familien (50,1 Prozent), pensionsrechtliche Verbesserungen und steuerliche Entlastungen (jeweils 50,7 Prozent) angesehen.

Nur jeder elfte Befragte (9,2 Prozent) spricht sich für eine vorwiegend öffentliche Betreuung im Kindergarten aus, wenn die Betreuung von Kindern unter 3 Jahren sowohl als häusliche Betreuung in der Familie als auch in einer öffentlichen Einrichtung möglich ist. Die Mehrheit der Befragten (50,5 Prozent) spricht sich für eine vorwiegende häusliche Betreuung in der Familie aus.

Nur jeder 16. Befragte (6,3 Prozent) sieht die Geschlechteridentität ausschließlich sozial bedingt. Für Sieben von zehn Befragten (69,9 Prozent) finden die Geschlechteridentität ist (auch) angeboren.

Nicht einmal jeder Siebte (13,3 Prozent) ist dafür, dass gegenderte Sprache verwendet wird.

Zwei drittel der Österreicher (65,2 Prozent) sind der Meinung, dass die Sexualerziehung an Schulen erst nach der Volksschule stattfinden solle. Dass Sexualpraktiken und Lustoptimierung im Unterricht thematisiert werden, wünscht sich nur jeder 16. Befragte (6,4 Prozent).

Drei Viertel der Befragten (75,9 Prozent) wünschen einen so genannten „Porno-Filter“, der Kinder und Jugendliche vor pornographischen und gewalttätigen Inhalten im Internet schützt.

Der Präsident der Plattform Christdemokratie, Jan Ledóchowski, sieht die Umfrageergebnisse als Motivation für die Arbeit seines Vereins: „In vielen gesellschaftspolitischen Fragen scheint es in Österreich eine schweigende Mehrheit zu geben. Das überlässt die Bühne leider zu oft radikalen Positionen. Ein Großteil der Österreicher sieht die sogenannte Political Correctness als Gefahr für die Meinungsfreiheit. Darum ist es uns wichtig, die durch diese Studie aufgezeigten Grundhaltungen in der österreichischen Politik und Öffentlichkeit zur Sprache zu bringen.“

Rückfragen und Kontakt:
Dr. Anna-Lisa Neuenfeld
Senior-Beraterin
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: (0361)-38 03 95 7-0
Mail: neuenfeld@insa-consulere.de

04.07.2019: Verbot externe Sexualexperten an Schulen.

Liebe Freunde und Unterstützer,
 
wir möchten uns für Ihre Unterstützung, sei es durch Abstimmung in vol.at oder durch Leserbriefe und Briefe an die zuständigen Politiker herzlich bedanken.
 
Es hat sich gelohnt, dafür zu kämpfen. Wir können Ihnen eine erfreuliche Mitteilung machen. Das Verbot für externe „Sexualexperten“ an Schulen Aufklärungsunterricht zu machen, ist gestern vom Nationalrat auf Antrag und mit den Stimmen der ÖVP und FPÖ beschlossen worden. Ein erster Schritt seitens der Politik in die richtige Richtung ist damit getan.
 
Da jedoch die Vorarlberger Bildungsdirektion gegen dieses Verbot ist, haben wir einen Pressebericht unserer Initiative an diverse Medien versandt. Wir erwarten, dass sich auch die Vlbg. Regierung an diesen Beschluss hält und brauchen deshalb weiterhin Ihre volle Unterstützung mit Leserbriefen und Schreiben an die Zuständigen.
Hier geht es zum Pressebericht.

08.02.2019 – TeenSTAR

Liebe Freunde und Interessenten!

Wie Sie vermutlich in den Medien wahr genommen haben, wird der Verein TeenSTAR in ganz Österreich medial mit widersprüchlichen Aussagen angegriffen.

In der ersten ZIB 2 Sendung am Dienstag letzter Woche wurde bekanntgegeben, dass das Bundesministerium dem Verein weiteres Unterrichten untersagt. Einen Tag später in derselben Sendung äußerte sich das Bundesministerium und teilte mit, dass noch nichts entschieden ist und erst geprüft wird. Aber die Vorverurteilung durch den ORF, in Gang gesetzt durch den Verein HOSI Salzburg (Homosexuellen-Initiative), ist schon geschehen. 

Wir, als Kinderschutz-Initiative, stehen nach wie vor hinter dem Verein und dem wertvollen Programm, das er Kindern und Jugendlichen bietet. Eine Alternative zur üblichen „emanzipatorischen Sexualpädagogik der Vielfalt“ nach Gender-Mainstreaming von anderen Anbietern.

Was diese „Sexualpädagogik der Vielfalt“ beinhaltet und welche „Werte“ weitergegeben werden, können Sie dem Vortrag von Dr. Christian Spaemann auf unserer Homepage entnehmen.

Auch ein Leserbrief von Frau Dr. Weggemann, Fachärztin für Kinder und  Jugend, bestätigt unsere Sichtweise und ist heute in den VN.

In der NEUEN erschien ein ebenfalls lesenswerter Artikel mit einem Titel, der uns aus der Seele spricht „Unsere Kinder haben Besseres verdient!“ und in der “Presse” ein hervorragender Bericht von Dr. Gudula Walterskirchen. Leserbrief und die genannten Presse-Artikel können Sie hier ansehen.

Ernie Andergassen ist ausgebildete Sexualpädagogin und hat neben der Ausbildung von TeenSTAR auch den 2 jährigen Studiengang zu entwicklungssensibler Sexualpädagogik ESSP.  Seit 10 Jahren ist sie Bundeslandkoordinatorin für TeenSTAR Vorarlberg und hat in dieser Zeit viele offene Türen in Schulen und Vereinen vorgefunden, die begeistert sind von ihrem kindgerechten und wertvollen Aufklärungsunterricht.

Hier die Berichterstattung auf vol.at mit einem Live-Interview von Ernie Andergassen:

https://www.vol.at/teenstar-an-mehr-als-20-schulen-in-vorarlberg-aktiv/6006211

Die Schlagzeile auf vol.at „TeenSTAR darf vorerst nicht in Schulen unterrichten“ entspricht nicht den Tatsachen. Das Bundesministerium wird erst bis Ende Dezember entscheiden.

Was die wirklichen Standpunkte von TeenSTAR zu den einzelnen Themen angeht, empfehlen wir, sich ein eigenes Bild zu machen und die Homepage von TeenSTAR www.teenstar.at zu besuchen.

29.01.2019 – Ausweg aus der Pornografie

Liebe Freunde und Interessenten der Kinderschutz-Initiative,
 
wir möchten herzlich zu einem Wochenende einladen, an dem Sie sich mit Pornografiekonsum und dessen Auswirkung auf den Einzelnen und die Gesellschaft auseinandersetzen können.
Phil Poeschl, von Safersurfing, bietet ein Seminar zum Thema „Ausweg aus der Pornografie“ an. Sie erinnern sich vielleicht noch, er referierte beim vorletzten Vortragsabend der Kinderschutz-Initiative über Frühsexualisierung zum Thema Pornografie.

Seminar “Ausweg aus der Pornografie”
23. Februar 2019, 15:00 – 19:00

Gottesdienst “David und Batseba”
24. Februar 2019, 10:00

Ort: Pfarrsaal Tisis, Alte Landstrasse 1a, Feldkirch
Mehr Infos weiter unten.

Aktuelle Studien liefern ernüchternde Fakten zu Porno­grafiesucht, sowie den Zusammenhängen von Medien­konsum, sozialem Leben und Gehirnentwicklung. 
Seit der Verbreitung von Smartphones und mobilem Internet erreicht dieses Thema ungeahnte Ausmaße und von vielen nicht wahrgenommene Folgen in allen Gesell­schaftsschichten. Die Auswirkungen auf Einzelne und die gesamte Gesellschaft sind dramatisch!

Hoffnung auf persönliche Freiheit und gesellschaftli­ches Umdenken ist da! 

Mehr Infos zum Seminar:
Seminar “Ausweg aus der Pornografie”

23. Februar 2019, 15:00 – 19:00
Seminarinhalt:

  • Lebensgeschichte von Phil
  • Herausforderung Internet
  • Auswirkun­gen der Pornografie
  • Ursachen für eine Abhängigkeit
  • Was hilft beim Ausstieg
  • Hilfe für die Partnerin

Eintritt frei – freiwillige Spende
Zielgruppe: Betroffene, Partner, Pädagogen, u.a.
Alter: ab 16 Jahren
Optionale Anmeldung erwünscht, aber nicht nötig unter feg-feldkirch.at/love-is-more

Einladung Flyer klick hier.